Samstag, 19. Oktober 2019

Änderung wehr- und zivildienstrechtlicher Vorschriften 2010

Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Änderung wehr- und zivildienstrechtlicher Vorschriften 2010 soll das Wehrpflichtgesetz geändert werden. Neben viel was die Feuerwehr nur bedingt Interessiert  wird aus dem Wort sechs das Wort vier im §13a. Kurzum die Verpflichtung im Katastrophenschutz würde nur noch 4 Jahre dauern. Für alle die bereits verpflichtet sind scheint der geplante §53 interessant – das Ganze scheint auf Antrag rückwirkend möglich zu sein.

Notruf nur noch mit SIM

Viele haben es im Auto liegen – das Handy für den Notfall. Im Grunde eine gute Idee- von der Problematik der Selbstentladenen Akkus mal abgesehen. Jetzt kommt eine weitere hinzu: Das Notfall-Handy braucht eine aktive SIM-Karte.
Mit der neuen Verordnung über Notrufverbindungen (NotrufV) macht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Vorschrift. Den Hintergrund konnten wir bei unserer letzten Besichtigung der ELZ-Duisburg selbst erfahren – das Anrufaufkommen an Notrufen ohne SIM-Karte die sich als Missbrauch des Notrufes herausstellen ist nahezu 100%. Ist zudem noch irgendwo in der Stadt Flohmarkt kann man sich gut vorstellen der 112 eine Vielzahl von Handys (ohne SIM) mal ebend gestestet wurden. Insgesamt also ein guter Schritt. Wenn man die Verordnung etwas tiefer liest findet man auch Bestimmungen zu neuartigen Notrufen wie dem eCall.

Gefahrenabwehrbericht 2010

 

An dieser Stelle möchte ich auf den Gefahrenabwehrbericht 2010 des Innenministeriums NRW hinweisen. Hier kann man sehen wie es auf Landesebene in den Bereichen Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz bestellt ist. Sicherlich wird nur das Jahr 2010 behandelt und der Kalender verrät das es bereits 2012 ist – allerdings ist die Erstellung eines solchen Berichtes sicherlich nicht trivial: Ganz viele Zahlen und Statistik - an denen man sehen kann wie gross der für die meisten Bürger unsichtbare Bereich der Gefahrenabwehr und des Katastrophenschutzes wirklich ist. Aber nicht nur Zahlen, auch Konkrete Einsätze und Projekte werden  vorgestellt. Auffällig ist die Zunahme an Einsätzen und Einsatzkräften.

Sommerfest Löschgruppe 701 27. August

Bei super Wetter hat die Löschgruppe 701 am Strandbad Wedau das Sommerfest gefeiert. Mit den Partnern und Kindern haben wir einen schönen Nachmittag beim Wasserskifahren verbracht. Gegen Abend gab es dann Leckeres vom Grill. Der Tag hat nicht nur den Kindern Freunde gemacht...

Einsatz Wachbesetzung FRW 7 04. September

Auf den Gleisen der Deutschen Bahn in Bissingheim, trat aus einem Kesselwagen ein Gefahrstoff aus. Neben dem Chemiezug, war auch die Löscheinheit 7 in diesem Einsatz länger gebunden. Die verwaiste Feuer- und Rettungswache 7 wurde von 17 Kameraden in der Zeit von 20:00 bis 22:00 besetzt.

Bürgerwerkstatt zur Entwicklung der ehem. Bahnflächen zwischen Wedau und Bissingheim 26./28. August

Am 26. und 27.08.16 führte die Bahnentwicklung - Gesellschaft (BEG) eine Bürgerwerkstatt zum geplanten Neubaugebiet zwischen Bissingheim und Wedau durch. Einige Kameraden der Löschgruppe Bissingheim verkauften an den beiden heißen Tagen kalte Getränke und hatten die Aufgabe die Feuerwehr Duisburg zu präsentieren. Beide Aufgaben wurden zu vollster Zufriedenheit des Veranstalters durchgeführt. Interessant war hier auch das Grundstück des neuen möglichen Standortes des Zuggerätehaus vom Löschzug 710 zu besichtigen.

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Übung Löschgruppe 701 Patientenorientierte Rettung aus PKW 02. September

Durch die Autoverwertung Hönig in Düsseldorf hatten wir wieder die Möglichkeit erhalten, an zwei PKWs die Patientenorientierte Rettung zu üben. Gegen 18:00 Uhr haben wir dann mit der Übung am ersten PKW begonnen. Es wurde folgende Lage angenommen: Eine eingeklemmte Person in PKW nach Verkehrsunfall. Die Lage am zweiten PKW stellte sich komplizierter dar: Baum auf Auto, Person im Fahrzeug eingeklemmt. Für alle 14 Teilnehmer in der Löschgruppe war dies wieder eine Übung, bei der wir wieder viele Erfahrungen mitgenommen haben.

Herzliches Dankeschön an die Autoverwertung Hönig, die uns die Fahrzeuge zur Verfügung gestellt hat.

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Großübung Alsumer Berg 17. September

Die Löschzüge 210, 310, 410 und 710 übten gemeinsam an diesem Samstag ab 10:00 am Alsumer Berg. Angenommen wurde ein Feuer auf dem obersten Plateau einer Deponie in ca. 70m Höhe. Aufgrund der fehlenden Wasserversorgung im Bereich der Deponie, musste das Löschwasser aus dem Rhein entnommen werden. Dazu brachte der Löschzug 210 sein HFS (Hytrans Fire System) zum Einsatz. Bei dem System handelt es sich um eine Hochleistungspumpe, die auf einem Wechsellader transportiert wird. Das Löschwasser wurde mit F-Schläuchen bis zur Übergabe an die Löschfahrzeuge des LZ410 und 710 am Fuße der Deponie weitertransportiert.

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Übung mit der Drehleiter auf der FRW 7 23. September

Durch die Berufsfeuerwehr Buchholz erhielten die Kameraden der Löschgruppe 701 am Donnerstag die Möglichkeit, mit der Drehleiter auf dem Gelände der Wache 7 zu üben. Die jüngeren Kollegen der Löschgruppe konnten sich an die Höhe im Drehleiterkorb gewöhnen, während die älteren Kameraden ihr Wissen beim Umgang mit Hubrettungsfahrzeugen vertieften, um bei nächsten Einsatz besser vorbereitet zu sein. Später konnte dann die 30m Drehleiter mit Absturzsicherung bestiegen werden. Bei bester Sicht über Duisburg wurde die Übung mit viel Spaß durchgeführt. Herzlichen Dank an die Feuerwache 7, die uns die Drehleiter zur Verfügung gestellt haben.

Einsatz Brandmeldeanlage BG Klinikum Duisburg 20. Oktober

Am Abend des 20. Oktober um 20:35 Uhr wurde die Löschgruppe 701 Buchholz direkt nach dem Übungsabend zum BG Klinikum Duisburg alarmiert. Hier hatte ein Brandmelder ausgelöst. Nach Kontrolle der Brandmelder war eine Brandbekämpfung glücklicherweise nicht nötig.

Alarmiert wurden zudem die Löscheinheiten der Feuer- und Rettungswachen "1" Innenstadt und "7" Buchholz. Nach einer halben Stunde war der Einsatz am BG Klinikum beendet.

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